* Markus Hahn wrote/schrieb:

> Und dann steht in meinem Buch das ich  eigentlich schon ganz gut zu  kennen glaubte, 
> folgender Befehl:
> 
> tar -czf - . | ssh nexthost  'tar -xzf - -C mydir 
> 
> Also bei so was zieht es mir glatt die Schuhe aus. Einfach so durch Netz tarren! 

Eigentlich ist das ja ein Standardverfahren. Wenn Du willst, kannst Du vor
die Pipe auch "mkisofs" und dahinter "cdrecord" schreiben, um per SSH eine
CD zu brennen.

> was ich noch nicht so ganz verstehe ist der ". " in den Skripten. Hier bedeutet er 
>wohl 
> Working Directory. 

Richtig. 

> Bei startskripten steht der Punkt aber oft am Anfang einer Zeile z.B 
> .  /etc/rc.config
> ^ den meine ich. Was bewirkt der den?

Der bewirkt, da� die Variablen in /etc/rc.config so in die aktuelle
Umgebung aufgenommen und die darin enthaltenen Befehle so ausgef�hrt
werden, als w�rden sie direkt im Script stehen.

> Was habt ihr den so an abgefahrenen Skripten oder Befehlen? 

Naja, was man halt so abgefahren nennt. Ich habe mal eine Art von 
TCP-"Portscanner" als Perl-Einzeiler geschrieben, den setze ich u.a. ein,
wenn ein Kunde mal wieder meint, es m��ten a) alle �berfl�ssigen Ports
identifiziert werden und b) nmap sei ein verbotenes "Hackertool".

perl -MIO::Socket::INET -e 'open I,"</etc/services";while(<I>){
(/^\s*($|#)/)&&next;($n,$p,@j)=split/\s+/;($p=~s/\/tcp//)||next;
$s=IO::Socket::INET->new(PeerAddr=>$ARGV[0], PeerPort=>$p,Proto=>'tcp')?
print"$n($p)-->Open\n":next}' localhost

Ciao,

-martin

-- 
Der eine will zur�ck in die kuschelige Welt der Microsoft-Matrix, der
andere fri�t lieber den Glibberkram der Realit�t. Und ich *liebe* Glibber!
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