Am Sonntag, 8. Dezember 2002 02:10 schrieb Peter Rheingans:
> 07.12.2002 21:26:36, Hans Freitag <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
> >Wenn du g�nstige Leute haben willst mu�t du die entweder selber
> >ausbilden,
>
> Nein, mu� ich nicht. Die gibt es heutzutage direkt vom Arbeitsamt.
>
> >G�nstige und gute Leute zu finden ist nicht Leicht.
>
> s.o.
>
> >Ich werde ab Montag wieder Klimaanlagen anschlie�en
>
> Wahrscheinlich wei�t Du deshalb nicht so genau wie es in der freien
> (IT-)Wirtschaft abgeht...

Wenn ein Netzwerkadmin wirklich Ahnung von dem hat, was er tut, sollte es f�r 
ihn eigentlich egal sein, welches System er verwendet, denn OSI gilt unter 
Windows wie unter Unix. Keine Gegenstimmen??? Gut.
Wenn wir mal von einigen Implementierungsschw�chen, wie sie nahezu in jedem 
System vorkommen, absehen, ist also z.B die Einrichtung eines Webservers 
unter Windows / Unix eine Standardaufgabe und sollte eigentlich von jemandem, 
der Ahnung davon hat, was ein Webserver macht, recht leicht zu bew�ltigen 
sein. (Notiz: von Performance/Sicherheit/Stabilit�t reden wir jetzt mal 
nicht, da das eigentlich an der Implementierung und der Erfahrung damit 
liegt)
Wenn also ein "Unix-Admin" behauptet, keine Windows-Rechner einrichten zu 
k�nnen, ist das vermutlich schlicht Faulheit. Wenn aber jemand behauptet, nur 
Windowsrechner verwalten zu k�nnen, weil ihm an der Konsole seine geliebte 
Maus fehlt, dann k�nnte das auch schlichtes Unverst�ndnis der Sachlage sein. 
Leider ist es n�mlich so, dass Windows dem Verwalter jegliche 
Entscheidungskompetenz abnimmt und jemand, der nur mit Windows arbeitet 
erfasst deshalb oft die Hintergr�nde nicht.
Daher vermutlich das Vorurteil, "Windows-Admins" verst�nden nichts von ihrem 
Computer, sondern nur von den Fenstern auf der bunten Tele-Tubbie-Wiese ;-))

-- 
+    Max Trense
+    [EMAIL PROTECTED]
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