Am Dienstag, 7. Januar 2003 12:40 schrieb Thomas Borger:
> > Wenn Du keinen Wert auf Distro-Spezifische Patches legst, solltest
> > Du Dir die
> > originalen Sources runterladen. Die Compilieren meistens auch
> > besser.
>
> Da ist was drann, aber RPM ist a) einfach und b) habe ich so einen
> relativ saubere Installation.
> Wenn die Specfileerzeugung nicht so aufwendig w�re (Jede Datei die
> installiert werden soll muss einzeln
> eingetragen werden) dann w�rde ich meine eigenen RPM-Binarys backen.

Verstehe ich nicht. Du holst eine src.rpm, schiebst sie vom Desktop in 
eine root-shell, gibst ein
  rpm -i paketname.src.rpm
sie wird automatisch zu/usr/src/RPM/SOURCES  gepackt, das spec-File in
/usr/src/RPM/SPECS. Dann kannst Du es editieren, wenn Du kannst und 
willst.
Schiebst Du nun den spec-File in eine root shell und tippst
  rpm -bb spec.File
dann wird es auf Deiner Maschine compiliert. Das dauert aber sehr lange.
Falls Bibliotheken fehlen (der Pfad falsch ist ... ) wirst Du informiert 
und kannst ein langes Gesicht machen, falls Du Anf�nger bist und nicht 
wei�t, wie Du Dir nun helfen kannst.
Die nach meiner Kenntnis ultimative Literatur dazu ist 
  http://www.rpm.org/max-rpm/
, die ich mir mit wget  -E --retr-symlinks -k  -r -p -np                            
        http://www.rpm.org/max-rpm/
runtergeladen habe. Verdauen mu� man selber.

Gr��e,

Michael Bischof 
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PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

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