Denny Schierz <[EMAIL PROTECTED]> writes:

> eth0 192.168.1.2 (intern) route -net > 53.101.48.0 gw 192.168.1.1
> eth1 xxx.xxx.xxx (extern) 
>
> gibt es da einen sinnvollen weg, dass das 53.101.48.0'er Netz auch noch
> l�uft, wenn ich das Script starte?

Du musst wohl die Regeln f�r das lokale Netz "duplizieren".

> Welche Regeln w�ren sinnvoll, ohne es doppelt f�rhren zu m�ssen...

Die, die sich aus Deiner Policy ergeben.  Wobei ich vermute, dass die
Policy f�r beide Netze identisch sind, oder?  Kannst Du nicht statt

,----
| #Allow unlimited LAN traffic
| /sbin/iptables -A INPUT  -i $INTINT -s $LOCALNETWORK -j ACCEPT
| /sbin/iptables -A OUTPUT -o $INTINT -s $LOCALNETWORK -j ACCEPT
`----

Regeln verwenden, die auf eth0 beide Netze erlauben, und dann nur noch
auf das Device gehen?

<nitpick>Du solltest statt DROP lieber REJECT verwenden.</nitpick>
Warum?  Wenn ein schwarzes Loch existiert, dann weiss jeder, dass dort
ein Firewall am Filtern ist.  Und d�mliche Clients liefern keine
Fehlermeldung, sondern warten ewig auf einen Timeout oder probieren es
gar ewig wieder.  Dann doch lieber sagen "hier ist kein Dienst, geh
weg". 

Jochen

-- 
#include <~/.signature>: permission denied
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