Martin Schmitt schrieb:

Kannst Du das nicht am einfachsten �ndern, indem Du wget als User
ausf�hrst, und nicht als root? Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Grund
es daf�r geben k�nnte.

Uff, peinlich: gleich nach dieser mail habe ich es ausprobiert. Es geht !
Im letzten Sommer hatte ich lange daran rumgeschraubt - ohne Erfolg.

Wie, zeigen? Versteh ich nicht. Zum einen hast Du ja Mandrake, die schon
seit Jahren den Supermount-Patch im Kernel haben, zum anderen kann man sich
durchaus daran gew�hnen, umount einzugeben. Ich empfinde es mittlerweile
als eher unnat�rlich, unter "Windows" bei der Benutzung von Disketten auf
das Ende des Schreibvorgangs zu warten und dann einfach ohne weitere
Ma�nahme die Diskette ziehen zu k�nnen.

Leuchtet ein. Dieses Supermount mag ich nicht. Es klappt manchmal - aber oft genug auch nicht.
Das kann nicht die L�sung sein.


Davon abgesehen, ist das Fehlen eines Mount- und Unmount-Vorgangs eine
Windows-spezifische Unsitte. Dadurch, da� Microsoft es macht, wird es nicht
automatisch richtig. Als n�chstes kriegt Linux wom�glich das Fehlen von
Laufwerkbuchstaben vorgehalten.

Auf dem KDE-Desktop kann man �brigens f�r Wechselmedien Symbole einrichten,
�ber die man dann das jeweilige Medium per rechtsklick mounten und
unmounten kann. Zusammen mit einer passenden /etc/fstab sehe ich da keine
Einbu�e an Komfort gegen�ber Redmond. Ich w�rde mal vermuten, da� das bei
den g�ngigen Distributionen so vorkonfiguriert ist.

Ciao,

-martin


Okay, danke f�r den Tip ! Versuche ich mal. Das bewu�te mounten und unmounten ist nicht das Problem.
Da� man es �ber eine root-shell machen mu� ist f�r die Anwendung durch Sch�ler auf einer workstation
st�rend. Wenn man sich ein Icon auf den Desktop legt, welchen man als user anklicken kann, zum mounten
und unmounten, sollte es reichen.

Sch�nen Tag noch, danke

Michael Bischof


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