Hallo,

Das habe ich mir angewoent, als ich von Linux noch weniger Ahnung hatte als
heute.
Ein Process war sehr hartnaeckig, und wollte nicht sterben. Ich habe in man kill
nachgeschaut, dass es -XX gibt, und habe alle nacheinander ausprobiert.
Mit kill -9 was die boese Tat vollbracht. Nach den Erfolgserlebnis benutze ich
es fast immer.

Ich kille meistens sowieso meine Programme, von denen ich ganz bestimmt weiss,
dass sie keine Signalbehandlung implementieren.

Gruss,




Am Die, 21 Jan 2003 schrieben Sie:
> 
> Hallo,
> 
> Am Die, 2003-01-21 um 09.02 schrieb Valentin Heinitz:
> 
> [...]
> 
> > killall -9 automoun
> 
> Hm. Aus der Manpage von kill:
> 
> "[...]Standardwert ist SIGTERM (15) zum terminieren des Prozesses.  Es
> k�nnen aber auch beliebige andere Signale gesendet werden.  Weil das
> Signal SIGTERM nicht von allen  Programmen  bearbeitet  wird, wird ein
> Proze� manchmal erst mit dem Signal SIGKILL(9) vom Kernel beendet.  Der
> ,,normalen'' Terminierung mit SIGTERM ist aber der Vorzug zu geben, 
> weil  dadurch  dem  Proze�  noch  die M�glichkeit  gegeben wird, die
> B�hne geordnet zu Verlassen.[...]"
> 
> Sprich: erst-a-mal 
> 
> kill [-15] $PID
> 
> ausprobieren, dann durch 'ps -A' nach der PID greppen und schauen ob's
> geklappt hat. Sollte sie noch da sein, durchladen, zielen und 
> 
> -9
> 
> Gr��e
> 
> Dominique
> 
> PS: Habt Ihr euch mal http://www.cs.unm.edu/~dlchao/flake/doom/
> angesehen? :)
> 
> -- 
> 
> [www.snooweatinganima.de]
> 

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Dipl. Ing. (FH) Valentin Heinitz
[EMAIL PROTECTED]
http://www.heinitz-it.de
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