"Henrik Schneider" <[EMAIL PROTECTED]> writes:

> Wirklich klar ist mir das nicht. Soll das bedeuten, das ich f�r mein
> system eine license f�r system V brauche. Betrifft das die init
> geschichte? 

Nein, nein.

> Ausserdem hat der anwalt doch bei napster verloren, und
> gegen microsoft auch. K�nnte es also sein, das SCO nur die
> linux-entwickler dazu animieren will, was eigenes auf die beine zu
> stellen?

Gibt es schon.  Nach der aktuellen Geschichte sieht es so aus, als
w�ren diejenigen Anwender im Visier, die SCO (genauer iBCS2)-Programme
unter Linux ausf�hren.  Gehen tut das schon ewig mit
linux-abi.sf.net.  Wenn die Programme statisch gelinkt sind - kein
Problem.  F�r die dynamisch gelinkten braucht man mindestens eine
passende libc.  Es gibt eine einfache Version im Source, die wohl
manchmal geht, aber man hat halt mehr Erfolg, wenn man die des
Ursprungssystems nimmt.  Und das muss die Lizenz davon erlauben - wenn
nicht, dann ist das eine Raubkopie.

Wenn der Druck w�chst, dann wird sich dort etwas entwickeln.
Vermutlich einfach der Druck auf die Software-Hersteller ein
Rekompilat f�r Linux zu bauen.

Aus meiner Sicht entfernt sich SCO/Caldera immer mehr von den Wurzeln
der Community.  Dabei war der Start hier in Deutschland die LST.
Kennt die noch jemand?  

Jochen

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