Am Fre, 2003-01-31 um 17.39 schrieb stefan dorn: > stimmt... hab nochmal nachgesehen... da ist tatsaechlich nur eine ip > vergeben... > > Hier in die Liste sind garantiert Kommunikationstechniker, die k�nnen > > das (korrekt) erkl�ren. > > das waere mal sehr interessant.
Ich versuch's mal und la� mich dann von euch blo�stellen: Wenn man einen h�heren Datendurchsatz f�r eine IP-Verbindung erziehlen will, mu� die B�ndelung der Kan�le unterhalb des Layers der IP-Verbindung passieren, denke ich mal. Wenn ich einen Router habe und an den immer neue Backbones knote, entspricht der maximale Datendurchsatz f�r die User in meinem Netzwerk nicht der Summe der Bandbreiten aller Backbones, sondern der Bandbreite des Backbones, �ber den f�r die vom User angeforderte Verbindung in diesem Moment geroutet wird. Nehmen wir mal an, der Backbone in's Teuercom International Network ist eine ISDN-on-Demand-W�hlverbindung mit Kanalb�ndelung, so wird der User beim Surfen zu Hosts im Teuercom Network nur einen Maximaldurchsatz von 128 kbps kriegen, obwohl ich einen 100 Mbit Backbone ins Netz der Brutalcom habe. Jetzt kommt's: Ich kann aber meine Verbindung zur Teuercom verbessern, indem ich mir 6 S0 (ISDN)-Anschl�sse legen lasse und einen kleinen ISDN-Multiplexer auf seiten der Teuercom und auf meiner Seite benutze, der alle 12 B-Kan�le der 6 S0-Anschl�sse in einen seriellen Datenstrom b�ndelt. Die seriellen Anschl�sse der Multiplexer st�psel' ich in meinen Router und auf der anderen Seite in den der Teuercom.Resultat: 384 kbps Durchsatz! Das geht aber nur deswegen, weil ISDN Layer 1,2 und 3 (Die Absolut null, nada mit IP zu tun haben) quasi als Layer 1 f�r die IP-Verbindung hinten aus meinem Multiplexer rauskommen. Und die Moral von der Geschicht: Ist der Nummer zu hoch, der geb�ndelten Schicht, klappts mit der Kanalb�ndelung nicht. Patrick
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