Michael Bischof <[EMAIL PROTECTED]> writes:
> Hallo Liste,
>
> bei einem Freund fragte ich nach folgendem Fehler aus der log-Datei eines
>LaTeX-Laufes:
>
>>>
>>> This is TeX, Version 3.14159 (Web2C 7.3.1) (format=latex 2002.8.30) 14
>>> FEB 2003 22:39
>>> **abdc.tex
>>> (abdc.tex
>>> LaTeX2e <2001/06/01>
>>> Babel <v3.7h> and hyphenation patterns for american, french, german,
>>> ngerman, b
>>> asque, italian, portuges, russian, spanish, swedish, nohyphenation, loaded.
>>> ! TeX capacity exceeded, sorry [parameter stack size=500].
>>> \@onefilewithoptions #1[#2][#3]#4->
>>> \@pushfilename \xdef \@currname
>>> {#1}\glob...
>>> l.2 \usepackage[latin1]
>>> {inputenc}
Das ist noch in der Pr�ambel des Dokumentes, alsi ziemlich am Anfang.
Man k�nnte im ersten Schritt die Stack-Size vergr��ern. Bei Debian in
/etc/texmf/texmf.cnf (Verfahren �hnlich wie modules.conf).
Dort finde ich:
stack_size = 300 % simultaneous input sources
Kann es sein, dass das Dokument sich rekursiv selber einbindet? Das
Log sieht aber nicht so aus.
>>> If you really absolutely need more capacity,
>>> you can ask a wizard to enlarge me.
Die Meldung sagt normalerweise, dass eine �nderung eine
Neukompilierung erfordert. Uh.
> Als Antwort bekam ich :
> "Dein Dokument ist bestimmt nicht zu lang, hat aber vielleicht eine
> Schleife,
> die so lange l�uft, bis der Speicher voll ist."
>
> Meine Frage an Euch: was ist das ? Eine "Schleife" - und woran kann
> man sie erkennen ? Nat�rlich um sie
> durchzuschneiden ...
Das Dokument ansehen und nachvollziehen, was TeX damit macht. Das
Erkennen von Schleifen ist nicht berechenbar, erfordert also
Nachdenken.
Jochen
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#include <~/.signature>: permission denied
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