Robert Wei�graeber wrote:

b) Da ein Terminal normalerweise so 80 breit ist kann man einfach
feststellen, was die geringst Breite ist.

Genau was ich meine. Wenn Du mit einem 80 Zeichen Terminal deine eMail bearbeitest liegt das Problem bei Dir und nicht beim Schreiber der nun mal ne Grafische Oberfl�sche hat und die in der Lage ist mehr als 80 Zeichen/Zeile problemlos darzustellen.



Robert Wei�graeber wrote:


a) Das Problem tritt ja weniger beim ersten lesen auf, als beim Quoten.
Wenn der erste E-Mail Client quotet, muss er fest umbrechen,
(Quoting-Zeichen IM Text machen ja nicht viel Sinn) und damit eine feste
Zeilenl�nge einstellen. Der n�chste der Quotet macht dann noch ein
Quotzeichen hinzu, die Zeilenl�nge muss immernoch ausreichen. Wenn man
also so ca. 72 als Zeilenl�nge von Vorneherein festsetzt, kann man ohne
Probleme 9 mal quoten.

Martin Schmitt wrote:


> Du �bersiehst, da� Texte nach a) sich nicht immer vern�nftig quoten
> lassen, zumindest nicht mit Mutt.

Genau wie zuvor. Euer Client hat ein Problem beim Quoten. Wenn ich so meinen Netscape betrachte werden Quotings mit Flie�text perfekt in allen Fensterbreiten dargestellt. Und das sogar unabh�ngig von der 'Verschachtelungstiefe' der Quotes.

Martin Schmitt wrote:

> Interessanterweise war die Methode nach a), wenn meine Erinnerung nicht zu
> sehr getr�bt ist, eine Methode, die im Fidonet gern angewendet wurde, und
> es gab Editoren (Ich habe damals GoldEd verwendet), die das vern�nftig
> quoten konnten und die Quotes irgendwie selbst�ndig umschichteten.


Hmm, waren das noch Zeiten. Seufzt :-/

> Wenn Du Deine Zeilen nach 72 Zeichen beendest, wird damit, falls die
> Quote-Ebenen nicht zu weit reinwandern, niemand mit einem
> 80-Zeichen-Terminal Probleme bekommen. Auf C64-User mu� nun auch nicht
> soooo viel R�cksicht genommen werden.

Lese ich da sowas wie 'Was k�mmern mich die Probleme Anderer, Hauptsache alle nehmen R�cksicht auf mich' ?? ;-)

Ursprungskomentar wer nun mal: [Deine Zeilenumbr�che sehen (bei mir) kaputt aus. Kannst Du das �ndern?]
Warum sollte hier der Schreiber des Textes die M�glichkeiten die Ihm von seinem eMail-Client geboten werden einschr�nken um ein Probelem des Kommentators zu fixen ??
Nach wie vor bin ich der �berzeugung das man andere nicht f�r seine Probelem verantwortlich machen sollte.


Gru�
Klaus


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