> k�nnen. Ich bin hier einmal durch eine Newbie-Frage aufgefallen, die > ich mir h�tte selbst beantworten k�nnen. Peinlich so was, da ich eher > der Typ bin, der sich erst mal versucht selbst schlau zu machen, da ich > dabei auch immer viel lerne. Und Linux setzt einfach mehr > Eigeninitiative voraus. Ist sozusagen ein "Feature". :-)
klar... ist mir auch schon so gegangen. wenn man naechtelang vor einem problem sitzt, laesst die konzentrationsfaehigkeit nach und man neigt zu voreiliger fragerei. meist hab ich das problem dann doch schon behoben, bevor jemand antwortet. oder ich hab die antwort gefunden, nachdem ich meine mail ein paar mal umformuliert hab und mir dabei auch noch ein paar gedanken gekommen sind. > Trotzdem w�rde ich hier keine Unterschiede zwischen Gurus und Newbies > machen. Wie sollten die auch definiert sein? Sollen wir jetzt alle > einen Einstellungstest machen? Wenn einer eine Frage hat, sollte > derjenige ihm helfen, der sich dazu berufen f�hlt. BTW, es ist niemand > gezwungen, auf Fragen, die einem zu bescheuert vorkommen, zu antworten. > Der Trash-Folder ist nur einen Mausklick entfernt. und vor allem: wenns eine liste nur fuer newbies gibt - wer soll denen denn helfen, wenn kein guru dabei ist? ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

