Hallo,

bin ein bi�chen sp�t dran f�r diesen Thread, aber einige hier machen sich
das zu einfach.

> > ...dr�ngt sich mir der Eindruck auf, da� SuSE sich ausschlie�lich an
> > Windows-Umsteiger richetet und man sich damit abgefunden hat, da� sich
> Jup, auch meine Meinung - und schlecht f�r Linux. Viele die ich kenne,
> hatten ihren ersten Kontakt mit SuSE - und Linux dann erstmal gelassen.

Ich kenne viel mehr Personen, die nach "anderen" Distributionen sich im
Keller
verschanzen wollten (u.a. 2 wegen Debian) und mit SuSE sehr zufrieden sind.
Dabei muss man allerdings erw�hnen, da ca. 80% der Privat-Windoof-Anwender
noch nie ein Update gemacht haben, und folglich unter Linux auch nie eins
machen
werden !
Also denke ich, dass es besser ist den Namen Linux und dessen Bekanntheit zu
verbreiten, als ein Betriebssystem nur f�r dessen Entwickler und ein paar
Freaks
zu machen.

> > Relase-Zyklen, die Linux als Wegwerf- Betriebssystem erscheinen lassen,
> > das alle 3 Jahre neu installiert werden mu�. 
> 3 Jahre? 3Monate. 

Weder noch ... alle 2 Jahre wird der �lteste Release (Personal/Professional;
bei den
Servervarianten gibt es l�ngere Intervalle) nicht mehr supportet, was gerade
bei
Servern logischerweise zu Problemen f�hrt. Deshalb will ich bei denen
auch auf Debian umsteigen.

�ber die Stabilit�t l�sst sich streiten. Ich habe einen Statistikserver, der
in �ber
4 Jahren (mit SuSE) nur 3mal gebootet wurde:

1. Releasewechsel (daran arbeite ich)
2. Ausfall einer Festplatte
3. Erweiterung des Hauptspeichers

Also keine Stabilit�tsprobleme :-) Anders bei einigen Workstations
(seltsamerweise
immer bei den gleichen Leuten), die sich hin und wieder mit einem
"unexpected Terminal
shutdown" aus KDE verabschieden oder (weitaus seltener) nach einem
Kernel-Oops
h�ngen bleiben.

Ciao
Holger

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