bin/         grundlegende programme
boot/        alles zum booten (kernel map bootmsg-file)
dev/         device nodes
etc/         config files
home/        users files
lib/         shared librarys / modules
lost+found/  ka. da ist bei mir noch nie was drine gewesen
mnt/         mountpoint, der sich standartisiert hat. ich hab da noch
/mnt/net /mnt/cd /mnt/fd drunter
opt/         optional software (zb KDE)
proc/        kernelfs f�r hardwarestatus (cat /proc/xxxx)
root/        was der users hat, hat root schon lange (homedir f�r root)
sbin/        noch wichtigere system programme
tmp/         kein kommentar
usr/         /usr beinhaltet alle benutzer-programme, die im gesammten
netzwerk laufen.
var/         st�ndig und h�ufig ver�ndernde daten (printerspooler, mailq,
logfiles...)

/ dies ist die wurzel allen �bels. sie gibt es auf jedem linux system. und
wird entweder per bootp oder local zur verf�gung gestellt. in / wird zB /usr
eingeh�ngt, welches vom server kommt. d.h. alle anwendungen sind auf jedem
rechner im netz verf�gbar und f�r die user nutzbar. in /usr/local wird von
jedem terminal (falls vorhanden) eine partition gemountet. alles was dort
"installiert" wird, ist nur auf dem jeweiligen terminal verf�gbar. "local"
halt.

allerdings gibt es halt keine festen konventionen, die festlegen, wie was zu
machen ist. man kann es halt alles machen, wie man will.

�henrik

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