Hallo Tobias Schluess,
dear Tobias Schluess,

* [EMAIL PROTECTED] wrote/schrieb:

> K�rzlich habe ich mir einen USB-Memory-Stick zugelegt, laut Herstellerangaben 
> tauglich f�r linux. 

Total geil, wie da im Kernel vorgearbeitet wurde und die jetzt "Linux" auf
ihre Packungsbeilagen schreiben, als h�tten sie das Rad neu erfunden...

> Kann mir jemand sagen, ob ich beim formatieren eine Art Gesamtgr��e, o.�. 
> erzwingen kann, damit er wieder die volle Speicherl�nge erkennt ?

Uah, jetzt wirds peinlich. ;-) Mein USB-Stick hat erst mit dem Rumzicken
aufgeh�rt, als ich ihn in der VMware �ber W2k formatiert habe.

Was die Probleme mit Dateien angeht, solltest Du genau darauf achten, den
Stick erst zu ziehen, wenn er in "df" wirklich nicht mehr als gemountet
angezeigt wird.  Falls Du Gelegenheit ist, schau Dir mal an, was f�r ein
Akt es ist, bis man einen USB-Stick unter dem Fenster-Betriebssystem ziehen
darf.  Da verwundert es kaum noch, da� es unter Linux auch nicht mit einem
einzigen Mausklick getan ist.

Ich mounte �ber die beiden folgenden etwas radikalen Scripts (dann wieder
doch �ber einen Mausklick, weil sie auf dem Desktop liegen) und habe
seitdem keine Probleme mehr:

[EMAIL PROTECTED]:~$ cat bin/mount-usb.sh
#!/bin/sh

MSG=`(sudo /sbin/modprobe sd_mod; sudo /sbin/modprobe usb-storage; mount /usbstick) 
2>&1` && xmessage -timeout 5 "USB-Stick ist bereit." || xmessage "FEHLER: $MSG"


[EMAIL PROTECTED]:~$ cat bin/umount-usb.sh
#!/bin/sh

MSG=`(sync; sync; umount /usbstick; sudo /sbin/rmmod usb-storage; sudo /sbin/rmmod 
sd_mod) 2>&1` && xmessage "USB-Stick entfernen." || xmessage "FEHLER: $MSG"


Ciao,

-martin


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