Am Donnerstag, 23. Oktober 2003 08:55 schrieb Dieter Heiliger:
> Hallo!
>
> > 1) Ist so ein Vorgehen �blich? Wie sicher andere Unis aber auch
> > Firmen ihre WLAN-Netze ab? Gibt es keine Alternativen, was ist zB
> > mit WEP?
>
> Hast Du mal auf den entsprechenden RZ-Webseiten der Unis bspw. in
> Darmstadt oder Mainz nachgeschaut? Waere ja ein interessanter
> Vergleich, wie es dort geregelt ist. Von beiden Unis weiss ich, dass
> es dort WLANs gibt.

In Mainz wird eine einfache Webabfrage nach Benutzername und Passwort 
verwendet. Der Router am anderen Ende �berpr�ft dann alle 60 Sekunden 
per Ping, ob die IP der WLAN-Karte tats�chlich noch aktiv ist. 
Grauenhaft unsicher f�r Hijacking, aber wenn man den WLAN-Treiber so 
herunterf�hrt, dass etwa 1-2 Minuten vor dem shutdown per IP Filter 
keine ICMP EchoReq mehr akzeptiert werden, kann man zusehen, wie der 
Router den Kanal schlie�t und damit das Risiko um einiges reduzieren. 
Wenn man Linux verwendet, versteht sich ;-))

Max

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