Hallo Joachim Haase,
dear Joachim Haase,

* [EMAIL PROTECTED] wrote/schrieb:

> das sieht doch sehr interessant aus. An die Experten,
> taugt das was:
> 
> http://www.linux-community.de/Neues/story?storyid=11027

Ja, der Vorschlag ist schon etwas �lter und ich finde ihn ziemlich genial.

Ich denke, da� das System dadurch wirklich schneller bootet. Man denke an
Services, die beim Starten irgendwelche Namensaufl�sungen machen oder auf
irgendwas anderes warten. Die m�ssen wirklich nicht das System blockieren.

Die Sache mit den Runlevels ist eh eine Sackgasse, so wie sie im Moment
gehandhabt wird. Besser f�r die subjektive Wahrnehmung w�re: Erstmal den
X-Login auf den Bildschirm bringen und sich erst dann um SSH, Mail, Samba
und wei� der Geier was k�mmern. 

Mal ganz davon abgesehen, da� "moderne" Linux-Distributionen eh soviel
Schrott starten, da� der Boot-Vorgang sich auf dem schnellsten Rechner
anf�hlt, als w�re es ein 386er. Ich denke, bevor man parallelisiert, sollte
man an dieser Stelle erstmal ausmisten. Was bei SuSE und RedHat an
Configdateien und Scripts, die Shell-Funktionen bereitstellen, gesourcet
wird, macht das System nicht nur tr�ge, sondern auch undurchsichtig.

-martin




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