Hallo Hartwig Atrops,

 * [EMAIL PROTECTED] schrieb:

> Den Ansatz, apt bzw. das .deb-System unter Mandrake zu ueben halte ich fuer 
> nicht besonders gelungen.

Stimme ich dir zu.

> Debian verwendet zur Paketverwaltung dpkg bzw. als Aufsatz apt. Redhat, SuSE 
> nutzen RPM, Mandrake setzt meines wissens nach auf RedHat auf und verwendet 
> ebenfalls RPM (= Redhat Packet Manager).

APT ==> Advanced Package Tool 
APT fungiert als Konsolen Frontend f�r dpkg und deselect(dem vorg�nger von APT) 

> Beide Verfahren haben "Datenbanken", in denen sie ablegen, welche Pakete 
> installiert sind und welche ausserdem verfuegbar waeren. Die Debian- und 
> RPM-Datenbanken wissen allerdings nichts voneinander.
> 
> Ein wichtiger Punkt bei der Paketverwaltung ist das Wissen um 
> Paketabhaengigkeiten. Nach dem Motto: damit Openoffice laufen kann, muss X11 
> installiert sein. Sowas wird in den Datenbanken nachgehalten.
> 
> Wenn du nun X11 ueber RPM installierst und dann OpenOffice ueber das 
> Debian-Verfahren, weiss die Debian-Datenbank nicht, dass X installiert ist 
> und meckert. (Selber nicht probiert, den umgekehrten Fall kenne ich 
> allerdings aus der Praxis. Da liessen sich unter Debian rpm-Pakete nicht 
> einspielen, weil angeblich die glibc fehlte - ohne die kein Linux lauffaehig 
> ist.)

APT for RPM ist eine Erfindung vom brasilianischen Mitstreiter des
United Linux Clans (Connectiva oder so) und hat zwar �hnlichkeiten mit
APT zu tun aber ist es nun mal nicht.

> Ergo: uebe Debian Paketmanagement (apt) unter Debian, alles andere macht imho 
> keinen Sinn.

full ACK 

> Gruss,
>    Hartwig

Gru�
Thorsten

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Wu�ten Sie schon...
... da� man beim anlecken einer Briefmarke 0.1 Kalorien aufnimmt?
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PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

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