* Michael Bischof schrieb/wrote:
"Das Hauptproblem im Umgang mit den unterschiedlichen Typen an Softwarepiraten liegt laut Baecker auf der Verst�ndnisebene. Vielen Leuten ginge einfach nicht in den Kopf, was geistige Eigentumsrechte ausmachen w�rde. Zur "Irritation" f�r die Industrie werde dann regelm��ig ein Verhalten, "das sich die Verf�gung �ber Produkte selbst zurechnet".
Das Problem ist hier nat�rlich, da� die Sache mit den Rechten ja wirklich nur sehr schwer verst�ndlich ist.
Mal ein Beispiel aus einem anderen Bereich:
Auf http://www.fotocommunity.de wurden irgendwann neue AGBs eingef�hrt, die dem Webseitenbetreiber ein weltweites Nutzungsrecht der hochgeladenen Fotos einr�umten. Das gab einen ungeheuren Aufschrei, obwohl ja eigentlich klar ist, da� dem Betreiber das Recht einger�umt werden mu�, diese Fotos tats�chlich auf seinem Server �ffentlich anzubieten.
Wenn es bei so einfachen Dingen wie Fotos (die es ja bereits gab, lange bevor in jedem Haushalt ein Computer stand) schon mit dem Verst�ndnis scheitert, wie soll es da erst im Softwarebereich klappen? Die meisten Leute in der EDV k�nnen ja bis heute Public Domain, Freeware und GPL nicht auseinanderhalten.
-martin
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