Am Dienstag 07 Dezember 2004 22:58 schrieb Ridvan Agar: > Max Trense schrieb: > >Am Dienstag 07 Dezember 2004 20:04 schrieb Ridvan Agar: > >>Die jetzige konkrete Aufgabe ist ein "Frontend" zu einer DB; > >>insert, select bla bla, die auch mit vorhandener Landschaft, > >>bestehend aus PHP oder Zope, erledigt werden k�nnte. > > > >Dann w�rde ich Dir am ehesten Jetty mit den entsprechenden JDBC-Treibern > >empfehlen. Wenn Du es so richtig �bertreiben m�chtest, dann schau Dir mal > >Hibernate (www.hibernate.org) an ;-) > > Stimmt! Ich komme noch klar mit SQL Statements :)
Da hast Du den meisten "Informatikern" was voraus ;-) > Stimmen die folgenden Aussagen: > - Wenn ich Servlet Container brauche, dann nehme ich jetty. > - Wenn ich EJB Container brauche, dann nehme ich OpnEJB > - Wenn ich sowohl EJB als auch Servlet Container brauche dann > nehme ich JBoss. Das w�rde ich so sagen. Es gibt noch Leute, die schw�ren auf Sun Java Webserver und Sun Java Application Server. Ich glaube man muss irgendwie gest�rt sein, wenn man einen AS toll findet, der 600 MB RAM belegt bevor er �berhaupt daran denkt irgendwelche Dienste zur Verf�gung zu stellen ;-) > Wo liegt Tomcat in diesem Context? Tomcat tut ein bisschen mehr als Jetty, ist daf�r aber unverh�ltnism��ig aufgebl�ht. Genaugenommen bietet Tomcat auch noch einen Namensdienst, der on-the-fly Datenquellen f�r JDBC mappt. F�r einen reinen Servletcontainer ist das aber ziemlich �berfl�ssig. Tomcat ist ausserdem extrem instabil. Max ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

