Eine Windows -> Linux Migration erfolgt sinnvollerweise �ber einen Parallelbetrieb beider Systeme �ber einen gewissen Zeitraum. Das zentrale Element sind dabei Samba auf der Linux Seite und auf der Windows Seite Active Directory bzw. NT-Domains. Unter Windows NT kann man die Authentifizierung auch gleich Samba �berlassen, da es ein vollwertiger Ersatz f�r einen NT-Domain Controller ist. Es ergeben sich also folgenden Szenarien:
- Ersatz der WinNT Server durch Linux/Samba Maschinen, Samba als PDC - Update auf Windows 2003 Server, Integration der Samba Server in Active Directory - Update auf Windows 2003 Server, statt ADS kann auch Novell e-Directory verwendet werden. Active Directory ist ein Konglomerat aus Kerberos 5, LDAP, DHCP, DNS und M$-RPC. Letzteres ist propiet�r, praktisch nicht dokumentiert und wird von Samba3 nur als Client unterst�tzt. F�r Samba4 ist jedoch vollst�ndiger ADS-Server Support angedacht. Der Rest dagegen kann man dagegen den St�rken von Linux zurechnen. Kleine Anmerkung am Rande: Mit FreeBSD funktioniert das �brigens auch sehr gut. Man kann auch die ganze Rechte-/Accountverwaltung Novell e-Directoy �berlassen. Um Plattformen braucht man sich da dann keine gro�en Gedanken mehr machen. Es gibt auch Softwareverteilungsprodukte daf�r, die auch bei plattformunabh�ngiger Software (z.B. Java-Anwendungen) das auf alle Systeme verteilen k�nnen. Gr��e Christian Silv�rio Santos schrieb: >* ... auf Linux Kernel 2.6 mit AFS und LDAP > > ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

