> Der XP-/W2k-/NT-Bootloader kann fremde Bootsektoren "ausf�hren". Das 
> hab' ich einfach ausgenutzt und zwar ungef�hr so:
> - Grub sagen, dass er seinen Bootsektor nicht in den MBR schreiben soll 
> sondern an eine andere Stelle, wo er nicht st�rt und an die man leicht 
> heran kommt. Ich nehme da gerne /dev/fd0.
hmm, ok ich hab kein floppy (ist ein laptop). was kann man da sonst machen?
usb-stick?
> - Den Grub Bootsektor vom Installationsort (/dev/fd0) z. B. per dd in 
> ein File (z. B. "grub.bin") kopieren.
> - Diese File auf die Windows-Systempartiton kopieren.
> - In der boot.ini (ist normalerweise als System und Hidden markiert - 
> also Explorer-Optionen entsprechend setzen, damit man sie �berhaupt 
> angezeigt bekommt) einen Eintrag hinzuf�gen, z. B.
> C:\grub.bin="Debian Sarge"
> Meine boot.ini sieht so aus:
> 
> [boot loader]
> timeout=30
> default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS
> [operating systems]
> multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Microsoft Windows XP 
> Professional" /fastdetect /NoExecute=OptIn
> C:\grub.bin="Gentoo Linux"
der rest h�rt sich gut an
> Beim Booten zeigt der XP-Loader jetzt f�r 30 Sekunden die Auswahl 
> zwischen XP und Linux an. W�hlt man Linux, startet Grub genau so, wie 
> wenn er ganz normal in den MBR installiert wurden w�re.
> Falls man im Grub einen Eintrag f�r Windows drin hat, kann man auch 
> wieder den XP-Loader aufrufen und von dem den Grub und von dem den 
> XP-Loader und von dem... Keine Ahnung, warum man das machen sollte, aber 
> es geht.
rofl, wenn man das ganze noch mit standard:linux im xp loader setzt und
standard:windows im grub... 
> Ich kenne sogar zwei Programme, die das machen. Das erste hei�t "Markus 
> r�delt mit dem Schneeschieber auf der Gass' rum" und ist nicht wirklich 
> sch�n (mir tun heute Morgen immer noch die Arme weh). Das andere hei�t 
> "Temperaturen von mehr als 5 Grad Celsius" und ist ein Musterbeispiel 
> anwenderfreundlicher Programmierung.
stimmt, ich hab da so ein �hnliches ehabt heute morgen "moritz kehr ein ewig
langes eckgrundst�ck". nicht grade anwender freundlich
das shareware programm "st�dtischer kehrdienst" ist fast teurer als
photoshop, und auf "salzstreuen" haben glaube ich die st�dte ein patent...

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