Martin Schmitt schrieb:
Patrick Schulz schrieb:
Allerdings wu�te ich bisher noch nichts von netcat. :-) Das erm�glicht ja scheinbar auch Skripte auf der Linuxmaschine starten zu k�nnen.
Nein, tut es nicht. Da m��te man schon etwas Logik auf der Linux-Seite unterbringen.
Also ist bei (Win32) Netcat die -e Option dann nur daf�r gedacht, ein lokales (also auf der Quellmaschine liegendes) Skript/Programm zu starten?!
Wie k�nnte denn dann sowas aussehen?
Ich w�rde auf der Zielmaschine per xinetd ein Script starten, das die Datei entgegennimmt, auf Integrit�t pr�ft, die Verarbeitung anst��t und das Ergebnis zur�ckmeldet.
Habe nur den inetd verf�gbar, aber damit sollte es doch auch laufen...
Auf der sendenen Maschine w�rde ich die Datei per Netcat (oder �ber eine Socket-Verbindung, das ist mit etwas mehr Kenntnissen sicher robuster zu programmieren) senden und am Ende die Antwort abwarten.
Dann hat mein "OVERDOSED" Programm ja doch fast schon seine Daseinsberechtigung :-)
logisch... :-)Wie man das im Detail implementiert, m��te man sehen. Ein paar Stunden m��te man schon einplanen.
Oder aber man macht es per SSH. Das war eigentlich das, was mir als erstes vorschwebte.
Wie steht es mit stunnel f�r die Kapselung? SSH ist ist zu langsam f�r die �bertragung. Daher ist FTP angedacht worden. Eigentlich k�nnte ich auch auf stunnel verzichten.
Netcat scheint der Geschwindigkeit eher gerecht zu werden.
Beispiel Quelle: netcat linux 1234 < abc.zip
Beispiel Ziel: netcat -l 1234 -e receiver.sh
Passt das?
Der Sicherheitsfaktor ist f�r mich da noch so ein Problem...
Ich kann z.B. in dem Skript garnicht erkennen, dass da auch tats�chlich ein Zip ankommt, da ja direkt ein Stream eintrifft.
Dass nur eine gewisse Maschine senden darf, kann ich per Firewall regeln...
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