Jochen Hein schrieb:
Wenn es nur darum geht, sich mit einem Benutzer die /home partition zu teilen, um z.B. seine Textdokumente und Musik etc. auf beiden Systemen als User zur VerfÃgung zu haben und man gewillt ist noch einmal mehr zu klicken oder etwas mehr zu tippen, kann man das Problem mit den Konfigurationsdatein umgehen indem man die Partition nicht unter /home sondern unter /home/user/daten mountet.Michael Bischof <[EMAIL PROTECTED]> writes:
Meine eigene Erfahrung ist die, dass selbst wenn Du z.B. Mandrake 9.2 und 10.1 das gleiche Verzeichnis benutzen lÃÃt, Du Dir eigenartige Probleme mit Rechten usw. Ãfter einhandelst.
Hm, wenn man mehrere Rechner hat und diese das /home via NFS teilen lÃÃt, dann mÃssen die uid/gid-Nummern in /etc/passwd und /etc/group identisch sein. Damit fÃllt dann das Rechte-Problem weg.
Schlimmer ist es, wenn auf den Systemen z.B. verschiedene Versionen von KDE o.Ã. installiert sind, die inkompatible Konfigurationen haben. Dann bleibt Dir entweder nur ein teilweiser Upgrade oder das Starten der Programme gezielt mit der jeweils passenden Konfiguration.
Wenn es, wie z.B. bei fvwm nur neu hinzugekommene Optionen sind, dann verwendet man die einfach nicht. Aber KDE hat da ja ein gewisses Eigenleben.
Es geht also wie bei Radio Eriwan: im Prinzip ja, aber...
Ich wÃrde Dir abraten, jedenfalls fÃr die Installation, mit der Du arbeiten willst.
Ich habe mal ein $HOME fÃr Solaris, OSF/1 und Ultrix gehabt. Mit den obigen EinschrÃnkungen ging das recht vernÃnftig. Ist allerdings einiges an Arbeit, bis es wirklich vernÃnftig funktioniert.
Jochen
Sorry fÃr den langen Satz ;)
MfG
Bernhard
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