Am Donnerstag 07 April 2005 21:50 schrieb Bernhard Guillon: > Hallo, > ich lege immer gleich auf, wenn mich so jemand anruft. Auch bei > Sprachcomputern mache ich das so. Man bekommt dann ein "kein Interesse" > eingetragen und wird zumindest von dieser Firma nicht mehr angerufen. > Oft werden die Telefonnummern von Adressenbrokern verkauft und von den > Telefonwerbern teuer abgekauft.
Das stimmt. Meistens... > Es ist dann auch legal dich anzurufen > weil du oder jemand anderes "netterweise" f�r dich irgend ein > Gewinnspiel im Internet oder sonst wo ausgef�llt und deine Telefonnummer > angegeben hat. Das ist zum Gl�ck nicht ganz richtig. Direktwerbung (dh. Werbung, die potenziell nur eine kleine, ausgew�hlte Gruppe von Adressaten hat) ist in Deutschland ausschlie�lich dann zul�ssig, wenn der Adressat ein Vertragsverh�ltnis mit dem Werbenden eingegangen ist. Und selbst wenn dem so ist, ist es trotzdem anfechtbar, wenn der Adressat nicht schriftlich best�tigt hat, dass er Werbung erhalten m�chte. > Den einzigen Sinn den ich in diesem Gegenwehrskript sehe ist viele > Informationen �ber Callcenter und deren Mitarbeiter zu sammeln vieleicht > um Statistiken zu erstellen um dann jemanden damit teuer Beraten zu > k�nnen welches Callcenter er sich doch f�r seine Werbung aussuchen soll. > Deine Adresse gibst du dabei nat�rlich mit richtiger Telefonnummer auch > gleich nochmal mit. Oder habe ich vieleicht auf der Seite �bersehen, > dass sie danach den Anbieter verklagen wollen etc. ? Naja, wie Du oben schon erw�hnt hast: Abschreckung. Der Werber soll ruhig sehen, dass diese Form der Werbung auch f�r ihn ungem�tlich werden kann. Wenn alle Leute diese Gewinnspielpostkarten (ohne auszuf�llen nat�rlich ;-) unfrei zur�ckschicken w�rden ... ;-))) Max -- Max Trense -- [EMAIL PROTECTED] -- ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

