Am Mittwoch, 13. April 2005 15:28 schrieb Maximilian Gerlach: > > dass sich readahead als Service starten l�sst. Nach o.g. Aussage l�sst > > sich das noch tunen? > Jup. Du liesst direkt am Anfang die beim start benutzten Sachen in den RAM > und beschleunigst das dadurch. Ich packe dir meine /etc/readahead/readahead > in den Anhang. Es brachte 5 Sekunden, etwa 4%. Ich benutze KDE und habe deshalb die gnome- und gtk-Referenzen entfernt. Leider habe ich f�r eine passende Konfig auch bei KUbuntu-Mailinglisten keinen Erfolg gehabt (ausser dem Tip die Dateien, die beim Start ge�ffnet werden zu werden, zu protokollieren;-). Es setzt sich ausserdem mit S39 kurz vor das plattenintensive hotplug. Das �ndern auf S01 brachte auch keinen Erfolg.
> > Von grepmap verspreche ich mir noch mehr Geschwindigkeitsgewinn. Wie > > setzte ich das ein, wo wird das gestartet und wie konfiguriert? > Ist eine erweiterung zu hotplug. Es ersetzt langsamen Shellcode und > muesste von daher gleich nachdem du es installiert hast funktionieren. Im Gegenteil: es brachte bei Zeitmessungen keinen Unterschied zu ohne! Wie es aussieht, ist grepmap ein compilierter Ersatz f�r den script-basierten "Standardzustand" und ben�tigt ein gepatchtes hotplug. So weit wollte ich mein Debian aber nicht �ndern. Gruss Silv�rio
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