Am Freitag, 26. August 2005 12:24 schrieb Bernhard Guillon: > Deinen Windows fstab Eintrag müssen wir noch machen. > für die 1000 bei uid setze bitte die uid von memduh und bei gid die gid > von ihm. (mit cat /etc/passwd | grep memduh bekommst du die heraus die > erste Zahl ist die uid die zweite die gid)
> achte bitte auf den . du wirst das Verzwichnis auch erst anlegen müsen. > Wenn du nicht willst, dass der Ordner versteckt ist lass den Punkt > einfach weg. Wenn er Dateien von der Windows Partition ausführen können > soll muss du das noexec ersetzen. > > /dev/hda1 /mnt/.windows vfat uid=1000,gid=100,noexec,rw,umask=0022 0 0 > Diese Zeile in /etc/fstab benutzte ich: /dev/hda1 /mnt/windows vfat,uid=501,gid=501,rw,umask=0022 0 0 Das führt dazu dass nur root Zugang zu /mnt/.windows/windos/Desktop hat und dass man mit chown -R memduh /mnt/.windows/windos/Desktop die Eigentumsrechte nicht ändern kann. Es kommt sofort "operation not permitted". > Da man bei FAT32 keine Rechte setzen kann fällt mir leider nichts ein, > wie er denn nicht auf /mnt/windows/windows zugreifen darf aber der Trick > mit dem verstecktem Ordner hält ihn vieleicht lange genug auf bis er > weiß wo er lieber nicht hinschreiben sollte. Das weiß er auch so, weil ich aus dem überreich gefüllten Schatzkästlein meiner demütigenden Erfahrungen mit dem Bösen berichtet habe. Windows ist für Memduh nur eine Reserveinstallation, die man nur im Notfall benutzt. Danke und Gruss, Michael Bischof
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