Am Montag, 29. August 2005 11:05 schrieb Meißner, Heinz:
> lieber klaus,
> wie konnte ich ahnen das du IM geschädigter bist ...
> andere mögen die komplexität der schnellen komunikation
> und die damit einhergehende belebung der projektarbeit

Es ist einfach ein großer Unterschied, ob Deine aktuelle Aufgabe daraus  
besteht, mit Deinen Kollegen zu Kommunizieren, oder aus etwas völlig anderem. 
Im ersten Fall tritt tatsächlich ab und zu die Notwendigkeit ein, mit 
jemandem Kommunizieren, den man nicht persönlich treffen kann. Meiner 
Erfahrung nach sind aber bei den meisten professionellen Formen von Instant 
Messaging (also: Kommunikation zwischen Projektmitarbeitern) jegliche 
Abkürzungen verboten ;-) Da hat Klaus schon recht: 1. Nicht jeder möchte sich 
erst mehrere Monate in irgendwelchen Teenie-Channeln einarbeiten und 2. 
können Abkürzungen immer missverstanden werden.
Wenn Deine Arbeit aber gerade mal nicht in oben genannte Kategorie fällt (bei 
den meisten Leuten weit häufiger der Fall), dann ist Instant Messaging am 
Arbeitsplatz nur hinderlich und bremst Deine Arbeit aus.

Max


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