Am Sonntag 25 September 2005 11:33 schrieb Manfred Kuberczyk:
> Ja, da muss ich Dir ohne Umschweife rechtgeben. Ich habe mich wohl etwas
> ungluecklich ausgedrueckt. "Probieren" sollte sich auf die
> unterschiedlichen Distributionen beschraenken.
Ich denke nicht, dass ein Anwender die Unterschiede verschiedener
Distibutionen bemerkt. Damit sollte man niemanden überfordern.
Die Untersschiede zwischen KDE, Gnome und Windows.x merkt ein Andwender schon
eher.
Persönlich halte ich Linux für Anfänger und reine Anwender für besser
geeignet.
Die Schwester eines der Mitglieder hier auf der Liste hatte einige Probleme
mit Windows und den Rechner schnell in einen nicht betriebsfähigen Zustand
gebacht. Mit Linux wurde auf einen Schlag alles besser. Die Geschichte ist
mindestens 6 Jahre alt und noch vor meiner Linux Zeit!
Windows hat den "Vorteil". Ein paar unütze Mark auf den Tisch, CD rein und zu
85% läuft das Zeugs. Bei weiteren 10% gibt sich der Anwender selbst die
Schuld, wenn es nicht läuft.
Nun meine Persölichen Kriterien an Tobias:
Wenn Dein Vater ins Internet will, ein Paar E-Mails, vielleicht hin und wieder
ein paar Briefe, keine Windows gebundenen Spezialanwendugen, kein jagen und
sammeln von Anwendungen (Mal draufspielen, weil es geklaut ist obwohl es
nicht gebraucht wird.), dann ist Linux ein wunderschönes System, dass jeden
Tag immer treu das gleiche tut, wenn der Anwender an seine gewohnte Stelle
klickt.
Du bist Administrator, installierst das Ganze und hast eigentlich sehr wenig
Wartungsaufwand. Bei Windows bringst Du alle paar Wochen Deinen Vater die
Kiste wieder zum laufen.
Gruß
Ernst
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