Am 18.04.06 schrieb Tobias C. Rittweiler <[EMAIL PROTECTED]>:
> "Ernst May-Jung" <[EMAIL PROTECTED]> writes:
>
> > Vor wenigen tagen habe ich ein 'emerge system' laufen lassen. Ich
> > glaube damit hat sich Martin auch mal den Rechner zersemmelt.
>
> Neuer Kernel?
Da weiß ich nix von. Den Kernel muß man imho immer noch selbst ins
boot verzeichnis werfen.

Ok. Ich hab mal ein Modul gebraucht. Also bin ich in menuconfig hab
das 'M' gesetzt. Kernel gebacken und da Modul geladen.

Den neuen Kernel hab ich aber nicht nach /boot kopiert. Muß ich das
nachholen? Macht das Sinn?


> > Nur wie krieg ich das nu wieder hin. Irgend wie riecht das mit dem
> > 'devfs' nicht gut.
>
> Boote von einer CD (z.B. die CD, die du einst verwendet hast, um Gentoo
> zu installieren), auf der ein Kernel darauf ist, der DEVFS unterstützt
> und beim Boot aktiviert. Dann versuch deine Root-Festplatte in /chroot
> zu mounten, und alle anderen Partitionen in /chroot/$foo; danach chroote
> in /chroot. So kriegst du dein System manuell gebootet, dann musste
> schauen, woran das Ganze liegen könnte und behebst es
> dann. (d.h. wahrscheinlich kernel neukompilieren).

Du meinst Kernel backen biegt mir devfs wieder hin? Mit 'init 3'
bekomme ich ein vollständiges devfs. Der Kernel sollte also nicht
vergessen haben wie es geht. Mir kommt das Timing etwas schräg vor.

Die Tatsache, dass das ganze jedoch sehr früh stattfindet spricht
tatsächlich für den Kernel.

Gruß
     Ernst
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