Christian Schmidt wrote:
> Neben den vielen guten Erfahrungen hier mal meine schlechten (mit ubuntu
> server):
> * es gibt noch einen Bug in CUPS. Hab leider den Link zum Bug-Report nicht
> mehr, aber besonders aergerlich war, das die Verantwortlichen sich aehnlich
> verhalten haben, wie dieser Typ bei RedHat (Ihr erinnert euch an die Mail
> vor ein paar Wochen?) Problem: Das Webfrontend will beim Admin-Aufgaben
> immer auf https:// umleiten. Das funktioniert aber nicht. Im doc zu CUPS
> steht, das aus Lizenzgruenden Ubuntu-CUPS nicht gegen tls gelinkt wurde
> (oder so aehnlich), deshalb duerfte das gar nicht passieren. Das CUPS
> trotzdem versucht auf https:// weiterzuleiten wurde nicht als "Fehler"
> akzeptiert. Workaround: die ssl-Zertifikate selbst erstellen.

Da das von Dir beschriebene Problem (https funktioniert nicht, weil SSL gar 
nicht untestützt wird) für mich nicht so recht zum Workaround 
(SSL-Zertifikate für das nicht unterstützte SSL selbst erzeugen) passen 
wollte, habe ich mich auf die Suche nach dem Bug-Report gemacht. Es scheint 
sich wohl um diesen zu handeln:
https://launchpad.net/distros/ubuntu/+source/cupsys/+bug/44931
Wenn ich die Kommentare richtig interpretiere, hat es ca. 3 Wochen gedauert, 
bis eine CUPS-Version verfügbar war, deren Webfrontend in keiner Situation 
mehr eine nicht funktionierende SSL-Verbindung erzwingen wollte. Und nach 
weiteren 10 Tagen ist wohl SSL-Problem grundsätzlich gelöst worden.
Klar, die Ubuntu-Entwickler habe sich dabei nicht gerade mit Ruhm bekleckert. 
Aber die Sache hat in meinen Augen doch eine ganz andere Qualität als die 
über fast zwei Jahre praktizierte aktive Ignoranz, die dieser RedHat-Hoschi 
an den Tag gelegt hat.

Gruß
  mks
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