Thorsten Gowik wrote:
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Hallo erstmal,
bin mal wieder ein wenig am experimentieren, diesmal angeregt durch
diesen:
http://flaviostechnotalk.com/wordpress/index.php/2005/06/12/loadbalancer-less-clusters-on-linux/
Artikel habe ich mir zwei ausgediente Maschinen geschnappt ein
abgespecktes SuSE 10 drauf installiert und das ganze einmal ausprobiert.
Soweit sieht das ganze auch schon recht gut aus, unter /proc wird auch
die entsprechende Datei auf den Nodes angelegt. Allerdings stoße ich auf
genau den selben Fehler wie viele anderen die einen Kommentar
hinterlassen haben, die Dokumentation von CLUSTERIP ist ebenfalls mehr
als dürftig. Keiner der Nodes antwortet auf den ARP Request, ich habe
also mal angefangen alle möglichen und unmöglichen Kombinationen
auszuprobieren. Beide Nodes mit gleicher IP und gleicher MAC >> kein
Erfolg, jeder Node mit eigener MAC und seiner eigenen IP + Cluster IP am
gleichen Interface >> kein Erfolg, beide Nodes mit gleicher MAC
unterschiedlichen IP sowie der Cluster IP >> kein Erfolg. In allen
Fällen scheitert es bereits am ARP Request bzw. im zuletzt genannten
Fall gibt keiner der Nodes eine Antwort auf die Anfrage des Clients.
Hat von euch schon einmal jemand eine solche Konfiguration erfolgreich
aufgesetzt, oder eine Idee wie das Funktionieren könnte/soll? Eventuell
kann mir ja auch einer mal eben schnell eine Kerze reichen damit ich ein
wenig Licht in das Dunkel hier bringen kann. :-)
Hi Thorsten,
gut, mal wieder von Dir zu hören.
Ich habe mal vor Jahren TurboLinux dafür konfiguriert:
http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2002/03/turbocluster/turbo.html.
Mit zwei Load Balancern konnte ich gleichzeitig einen Load Balancer und
zwei von drei Servern den Stromstecker ziehen, ohne dass die vier
Clients beim HTTP-Request-Feuern einen größeren Ausfall als ca. 2000 ms
zu erleiden hatten -> cool!
Gruss
Silvério
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