Michael Bischof wrote:
Dazu ein entschlossenes Jein!
In einem Punkt stimme ich Dir zu: Windows ist ein (!) kommerzieller
Anbieter, Linux ist eine Art internationale Bewegung. Insofern sind das
Äpfel und Birnen.
Aber: Das angesprochene Problem kann man mit kwrite (bei jedem KDE dabei)
locker lösen.
Mit den Büropaketen von Windows aber eben nicht - und die kosten einiges
Geld. Klar, ich kann über "Format" Sonderzeichen einzeln auswählen. Aber
so schreibt man sich einen Wolf.
Wobei aber die 'Büropakete', sofern Du hier MS Office ansprichst, eben
kein Bestandteil von Windows ist sondern eben zusätzliche Löhnware mit
einem in sich definierten Funktionsumfang. Da das von Dir angesprochene
Problem innerhalb dieses Büropackets eben anderst gelöst ist, gibt es
für den Hersteller auch keine Grund es dem Wettbewerb im Bezug auf
Interoperabilität einfacher zu machen.
Ich denke das man für solche Argumentationen die Funktionalität von
Linux Distributionen aufführen sollte und eben nicht auf die
vermeintlich 'fehlenden' Funktionen von Windows oder sonstiger Löhnware
eingehen sollte.
Gruß,
Klaus
(dem das Zehn-Finger-System nach ein paar 'Hopfenkaltschalen' auf dem
lokalen Fest irgendwie nicht so 'von der Hand' geht :-) )
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