Bernhard Guillon wrote:
Hallo,
der Thred mit den Packetmanagern hat mich dazu bewegt mir ein paar Gedanken zu machen - die unter Umständen vieleicht nützlich sein könnten.

Man könnten einen PMAL (Package Manager Abstraction Layer) schreiben.
Idee:

Eine Datei die Beschreibt was man machen will enthält  z.B.

Mirror, Source, Methoden, CVS FTP HTTP git, etc.

Dependencies Minimum Lib, Programm Versionen.

Dann ein Skript, dass weiß wie die Verschiedenen Distributionen Organisiert sind. Das Skript liest dann die Datei ein und erstellt ein je Verzeichnis wo die benötigten Libs der Distris drin sind (extrahiert aus den jeweiligen Paketen) und linkt das Programm dann jeweils gegen die richtige Lib und gibt die korrekten Pfade an etc.. Eventuell mit verschiedenen gcc Versionen (die glibc Version ist ja eh an die Distribution gebunden). Die fertigen Programme kommen wieder in verschidene Verzeichnisse. Und
Da finde ich es sinnvoller, die Distributionen selbst an einen Standard anzupassen, damit (u.a.) solche Konstrukte nicht mehr nötig sind: LSB.

<übertreib> :-) :-)
Dann muss man nur noch RPM, ipkg und portage abschaffen und apt-get mit alien verheiraten (RPM), apt-get verschlanken (ipkg) und apt-build aufmotzen (portage).
</übertreib> :-) :-)

Huch, ich hab wohl nen Kasper gefrühstückt...

Gruss
Silvério
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