hi,

Am Mittwoch, den 20.09.2006, 16:20 +0200 schrieb Patrick Schulz:

> > Als Distri empfehle ich Debian stable, evtl. mit ein bissel backports.org, 
> > hat 
> > sich bestens bewährt.
> 
> Hast Du Dich schonmal mit dem Ubuntu Server versucht? Oder irgendwer
> anderes?

achwas, Debian ist schlicht zu alt und manchmal hatte man den Eindruck,
security.debian.org hat häufiger Urlaub.
Mit Backports würde ich erst garnicht anfangen wollen, da kann man dann
ja selber gleich aus den Sourcen kompilieren.

Nein, ich habe meinen Root vor ein paar Wochen umgestellt, Kundenserver
laufen schon länger unter Ubuntu. Das einzige Programm, welches ich aus
den Sourcen habe, ist cyrus. Das kommt nur daher, weil ich von Gentoo
auf Ubuntu gewechselt habe und Cyrus eben dort aktueller ist. Ein
Downgrade hätte mich Stunden, wenn nicht Tage gekostet.

Also wie gehabt, Patrick, nimm Ubuntu Dapper und du bist, was
Sicherheit-Updates angeht, fünf Jahre aus dem Schneider, sofern Ubuntu
seine Versprechen hält, woran ich glaube.

Meine Apache Virtual Domains habe ich anfangs mit Webmin verwaltet,
mittlerweile habe ich ein Template erstellt, welches ich einfach nur
noch kopieren muss. Ein Bashscript erstellt die Verzeichnisse, kopiert
das Templaten an Ort und Stelle, und passt sie an die Domain an.

Mail läuft über web-cyradm. Damit lassen sich bequem Domains und User
verwalten. Einzig DNS überlasse ich meinem Provider (Schlund), da ich
nicht genug Ahnung vom Bind & Co. habe.
Als Webfrontend kommt Horde mit IMP zum Einsatz

cu denny

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