Am Freitag, 13. Oktober 2006 15:08 schrieb Bernhard Guillon: > Michael Bischof wrote: > > wegen des Anfängerseminars sollten wir m.E. jetzt Nägel mit Köpfen > Wieviel Platz brauchen wir? Wie können wir das wissen? Wir konnten dafür ja nicht werben, weil wir weder wissen, ob wir es machen - wann und wo liegen auch nicht fest. Das ist ja noch die Ebene von Vorschlägen. > > Und wer kann einen Beamer beisteuern? > > So weit ich mich erinnere haben die in der Straßenmühle einen Beamer. Dafür müßte man festgelegt haben, dass wir in der Straßenmühle ganztägig am 18.11. das Seminar machen - und die Bedingungen kennen. > > Zu den inhaltlichen Punkten > > Bisher steht folgender Vorlagen im Raum: > > (0) Sichern mitgebrachter Windows-Daten > Das ist wirklich heikel. Woher sollen wir so viel Plattenplatz bekommen? > Außerdem dauert die Sicherung einer 80GB Festplatte schon ziemlich > lange. Wer weiß wie groß und voll die Platten von denen sind. Kann man > denen sagen, dass sie sich selbst um die Sicherung kümmern müssen?
Ok, finde ich einleuchtend. Und das ist auch nicht unbillig. > > > (1) Higlights unter Linux > > - Geexbox > > - Eye candy mit e17-enlightenment > Kann ich machen. Hat das Eye candy gereicht, dass du gesehen hast oder > müsste da noch mehr her? Ich sehe das jeden Tag, daher weiß ich nicht > was wie wirkt. Keine Ahnung. Auf dem vorletzten Stammtisch meinte Sven (=> bitte melden!) dass er da einige Erfahrung hätte. Wärest Du, Sven, bereit, das mal vorzuführen? > > - Vorführen verschiedener Distros > Ich kann Slackware zeigen, wenn Interesse daran besteht. > > (2) Installieren > Eine Distribution ist gut. Ich kenne Ubuntu und Debian leider zu wenig. > Wobei ich die Idee, eine LiveCD zu verwenden bei der man die > Einstellungen auf USB Stick speichern kann immer noch gut finde. Wir > würden damit auch eine Menge Zeit sparen. Um die Windows Daten müssten > wir uns auch nicht kümmern. Ok, aber: - das geht blitzschnell. Mit SLAX ca. 5'. Freilich ist das für einen Anfänger schwierig zu durchschauen, da er immer mit 3 "Ebenen" zu tun hat (ext3 file system, unionfs und squashfs). Leicht zu bedienen, schwer zu verstehen... Eine richtige Installation, die man dann selber pflegt, ist das nicht. > > (3) Linux ans Netz > Wir sollten einen Fragebogen erstellen. Wie gehen die Teilnehmer bisher > ans Netz? Welche Hardware haben sie dafür? Läuft die überhaupt unter > Linux? Dürfen wir die Zugangsdaten überhaupt wissen? Richtig > ausprobieren ob es klappt können die Teilnehmer leider erst wenn sie > wieder zu Hause sind. Wen fragen sie dann wenn es nicht klappt? Tja, da müssen wir uns wohl weiter am Kopf kratzen! > > (4) Wie weiter machen, weiter kommen mit Linux? > Drucker einrichten. Das ist manchmal wirklich heikel. > Brennen unter Linux. > Dokumente schreiben unter Linux. > Wie bekommt man den MP3 Stick betankt. > Wir könnten auch zeigen wie man mlnet zum laufen bekommt und sich damit > _legal_ Musik bei z.b. http://jamendo.de herunterladen kann. > Hardware kaufen für Linux. Wir könnten erklären wie man Hardware findet > die unter Linux gut funktioniert. Ausgezeichnete Idee! Ich erinnere daran: Stand von heute, 17:52 Uhr - 2 Hanseln! -- ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

