Okay, jetzt wird es nochmal spannend.
Einige der Dateien tragen Namen im UTF-8 Format.
Nun scheint die Bash damit nicht umgehen zu können. Naja, oder sie geht
verdammt gut damit um, je nach dem wie man es sieht - sie zeigt nämlich
bei der Parametersubstitution ${#param}die tatsächliche Anzahl der
Character an, anstelle der Länge des Strings... - somit behandelt sie
Zeichenketten immer gleich egal wie die Umgebung aussieht, was aber
nicht transparent für den User ist...

Jetzt habe ich einmal spaßeshalber eine solche Datei deren Name länger
als 31 Zeichen war per SSH auf einen anderen Rechner kopiert. Das
Resultat ist, dass hier der Dateiname nun exakt 31 Zeichen hat. Damit
bin ich nun noch verwirrter als vorher.

Kann mich jemand aufklären?

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Gruß
Patrick

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