Am Freitag, den 10.11.2006, 08:36 +0100 schrieb
[EMAIL PROTECTED]:
> Einspruch, euer Ehren! *g*
> 
> Also zunmindest /home sollte auf ne eigene Partition - sonst ist man ziemlich 
> dumm dran, wenn man die Kiste mal formatieren muss zwecks 
> Linux-Neuinstallation ... Dann verliert man nämlich hübsch alle seine 
> Nutzdaten aus /home.
> 

Vielleicht ist ist es ja sehr personen- und nutzungsabhängig aber ich
mache mir seit Jahren (am Anfang hatte ich auch) keine extra /home
Partition mehr, weder auf meinen Arbeits- noch HeimPCs und es war in
Ordnung. Als ich /home angelegt hatte habe ich diese bei jeder
Installation sowieso formattiert.

> Meiner Ansicht nach ist das ziemlich fahrlässig, wenn man /home nicht auf 
> eine eigene Partition legt.
> 
> Also 3 Partitionen solltens schon sein - / + /home  + swap. Eventuell auch 
> noch /etc auf ne eigene Partition, sollte man den Wunsch hegen eventuell die 
> ganzen Configs bei einer Formatierung sichern zu wollen - aber das ist 
> wirklich optional.
> 
> 
> 
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: [EMAIL PROTECTED] [mailto:[EMAIL PROTECTED] Im Auftrag von Ridvan Agar
> Gesendet: Donnerstag, 9. November 2006 19:33
> An: Mailingliste der Penguin User Group
> Betreff: Re: [PUG] partitionierung
> 
> 
> Ganz schnell gschrieben:
> 
> so viele Partitionen braucht man nicht.
> Eine / Partition und wenn überhaupt nötig - z.B. RAM unter 1GB - dann swap. 
> Die Kapazität zu teilen ist hier nicht nötig.
> 
> So wie ich lese hast Du ja noch Platz für 2 primäre Partitionen. Also ein Mal 
> / und ein Mal swap.
> 
> Ciao!
> 
> Am Donnerstag, den 09.11.2006, 19:23 +0100 schrieb René F. Franke:
> > nabend!
> > ich sehe mich morgen mit folgender situation konfrontiert: ein 
> > windoof-pc ist folgendermassen partitioniert (nach linux-diktion): 
> > sda1 (boot-partionion - primär) sda2 (extended)
> > darin:
> > sda5  (auslagerung)
> > sda6 (system/programme)
> > sda7 (benutzerdaten)
> > 
> > der rest der platte (rund 40 gb!) wurde sinnigerweise bei der 
> > formatierung
> > übergangen. und genau dorthin soll nun linux (suse 10.1) installiert werden 
> > ohne den rest anzutasten.
> > 
> > da ich bislang auf solch wirre vorgehensweisen nicht gekommen bin, 
> > frage ich
> > mich ob folgende strategie klappt:
> > 
> > die erweiterte partition bei installation auf volle grösse "aufpumpen" 
> > und
> > zusätzliche partitionen als
> > sda8 / (ext3)
> > sda9 swap
> > sda10 /home (ext3)
> > sda11 /<exchange> (vfat)
> > anlegen.
> > ich weiss, es klingt dämlich. aber spontan hab ich keine andere idee. eine 
> > möglichkeit, die daten zu parken & erstmal vernünftig zu partitionieren hab 
> > ich auf die schnelle nicht.
> > also kurz gefragt: geht das so? oder hat am end jemand ne bessere idee?
> > 
> > besten dunk im voraus
> > 
> > rené
> 

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PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

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