Am Sonntag, 3. Dezember 2006 12:13 schrieb Denny Schierz: > Fast alle Eltern kommen mit ihren Kidz zu uns und wollen einen PC auf > dem Spiel X und Y läuft. So war das schon 8 Jahren, so wird es in den > nächsten Jahren sein. > > > Läuft denn dieses "counter strike" genannte Zeug, über das die Medien so > > viel schreiben, auch unter Linux? Resp. wäre das auf der XGL-fähigen > > Linux-Kiste für 600-900 Euro machbar? Oder vergleichbar Angenehmes? > > Ja, es läuft auch unter Linux. Und nein, keiner von den "Kidz" im prä- > pubertierendem Alter, wird sich sowas aufs Auge drücken lassen. Es sind > nicht nur die Spiele. Das fängt beim (echten)ICQ an, geht über TS > (Teamspeak) bis hin zu spy<irgendwas> einem Tool, was für online Spiele > aller Art genutzt wird. Ich glaube damit kann man sehen, wann und wo > welche Spiele stattfinden etc. Danke, Denny! Das ist es, was ich wissen wollte. Wenn die topmoderne zeitgeistige Hardware "von heute" ab 3000 Euro kostet (gegenüber 600-900 Euro für ein gleichwertiges linuxfähiges Gerät) heißt das, daß die Leute bei knappem Geld mindestens 2100 Euro für allerlei Spielbedürfnisse der Kids investieren, die, wohlgemerkt, nicht mal rudimentär mit diesen Geräten arbeiten können (Daten für andere richtig herstellen und übergeben).
Nein, darauf brauchen und sollten wir keine Rücksicht nehmen. Wir sind in einer anderen Liga: mit dem PC als Werkzeug etwas machen können. Als exportorientiertes Land müssen wir die Kohle für o.g. Gimmicks ja auch erst einmal verdienen. Schönen Sonntag wünscht Michael Bischof
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