Am Dienstag, 16. Januar 2007 19:59 schrieb Maximilian: > Damit wollte ich ein allgemeines Problem dieser Filter einmal > veranschaulichen. Und eine solche Liste so zu pflegen, dass kinder eben > keine sex-seite besuchen dürfen, wohl aber typo3 testen dürfen (oder > fändet ihr das verwerflich?) bedeutet wieder erhöhten aufwand.
Ich hatte unlängst erlebt, daß sich Eltern beschwerten: eine für die Kids bereit gehaltene Webseite von mir konnte ihr Junge nicht besuchen, weil irgendein Kinderschutzfilter von Yahoo oder AOL dies blockierte hatte. Gegen welche "ext"-Regel da verstoßen wurde weiß ich nicht. Also ist Dein Tenor: das würden normale Eltern nie hinkriegen? > Ein Wort zum Adminbenutzer: > Irgendwie hab ich das Gefühl, dass jemand bei Microsoft sich gedacht > hat: "Ubunut hat Erfolg, was machen die den geschickter als wir". > Jedenfalls kenne ich das von ubuntu schon siet zwei Jahren so ;-) Hier bin ich wohl zu wenig informiert: was macht Ubuntu schon seit 2 Jahren so? Das Problem hatten wir ja schon einmal hier diskutiert, vor dem neuerlichen Input von Klaus und Silvério. Damals war der Tenor: man sollte nicht versuchen soziale Probleme mit technischen Mitteln zu lösen. Gut. Zu guter letzt: ist es unter Linux leicht oder schwer machbar die aufgesuchten URL und die Zeitdauer der Internetbenutzung sicher irgendwo auf der Kiste zu protokollieren. Das ist für mich z.B. kein Akt von Zensur. Gruß, Michael Bischof
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