Am Dienstag, 20. Februar 2007 08:21 schrieb Martin Schmitt: > Michael Bischof schrieb: > > Klar, in diesen Fällen muß das halt offline gespeichert und richtig > > editiert werden. Sonst ist es witzlos. - Daran scheitern aber die > > Meisten, um der Wahrheit die Ehre zu geben. Versuche nur mal eine SPIEGEL > > Online - Seite so zu speichern dass Du sie so weitergeben kannst, dass > > kein Anwender damit ein Problem hat, sie offline zu lesen (natürlich die > > Druckversion). > > Bei soviel URL, HTML, XML, CSS, DTD, WAR, XSLT und SQL würde ich jetzt > aber doch gern nochmal eine Frage einstreuen: Was ist eigentlich mit PDF > schon wieder nicht in Ordnung?
Ganz einfach: Du kannst pdf-Dateien nicht so ohne Weiteres bearbeiten, kommentieren usw. Dann gäbe es in jedem Fall den Schlenker pdf2html o.ä. - Wenn es nur ums einmal lesen ginge stimme ich Dir zu. Wie geht das eigentlich? Ich meine: Du hast z.B. in Mozilla oder im Konqueror eine html-Seite geöffnet. Wie machst Du daraus eine pdf-Datei? Gruß, Michael Bischof
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