Martin Schmitt schrieb:
> Dieter Ries schrieb:
> 
>> Das ist doch mal Klartext!
> 
> "Die Mitarbeiter selbst kommen mit der Umstellung bislang schier im
> Handumdrehen zurecht. Schulungen für den Umgang mit den neuen
> Applikationen auf den Notebooks hätten sich nicht als erforderlich
> erwiesen, konstatiert Schuster. Eine zwanzigminütige Einweisung reiche
> in der Regel völlig aus."
> 
> Das finde ich ebenfalls ziemlich bemerkenswert. Ganz offensichtlich
> bietet Linux den Leuten derart massive Vorteile, daß sie wegen der
> unvermeidlichen Änderungen in Bedienung und Arbeitsweise keinen großen
> Wind machen.

Ich gehe einfach mal davon aus das deren Rechner schon vorher ziemlich
zugenagelt waren und nicht als persönliches Spielzeug des jeweiligen
Anwenders gewertet wurden, von daher ist es im Endeffekt egal ob man nun
Windows NT als Hauptbenutzer verwendet oder eben ein Gnome Desktop
Debian basierend einsetzt.

Trotzdem ist das eine gute Meldung, alleine an Lizenz kosten kann man da
nun wirklich nicht schlecht sparen und bedenkt man was Windows Vista für
einen Rattenschwanz hinter sich her zieht dürfte OSS schon für einige
öffentliche Verwaltungen eine echte alternative sein.

Gruß Thorsten

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