Am Mittwoch, 25. April 2007 16:18 schrieb Henrik Schneider:
> Wieso willst du die Datei denn löschen?

Geht vielleicht auf mich zurück. Beim Seminar hatte ich unter dem Stichwort 
"Pflege des Systems" darauf verwiesen, dass verschiedene Dateien in /var/log 
immer größer werden mit der Zeit und dass man sie ab und zu mal löschen 
sollte. Etwa /var/log/messages - aber nicht ../dmesg.

Danke und Gruß,

Michael Bischof 


> Es wird eh jedes mal nach einem Systemneustart überschrieben.
>
> naja mir kann es egal sein. Quick and Dirty:
>
> script erstellen, das den Ringpuffer vom Kernel löscht.
>
> erstelle als benutzer root /bin/delete_boot_msg.sh mit:
>
> #!/bin/sh
> echo "Löschen: Kernel ringbuffer"
> dmesg -c > /dev/null"
> echo "Löschen: logfile
> #ACHTUNG: PFAD ZUM LOGFILE ANPASSEN
> rm -f /var/log/dmesg
> #scriptende
>
> dann mach die Datei ausführbar:
>
> "chmod 700 /bin/delete_boot_msg.sh"
>
> In den shutdown/reboot Runlevel-Scripts (rc.0 und rc.6)
> schreibst du dann das Script das du starten willst.
> Achte darauf, das du das Script aufrufst, solange die Partition auf der
> die logfiles liegen, noch gemountet ist.
>
> Da ich kein 'buntu habe, musst du assoziativ auf ubuntu umsetzen. Ich
> hab zum Beispiel keine Ahnung ob sysV init benutzt wird oder
> init-scripts. Im Fall von sysV, google einfach mal nach "sysV init"
>
> Aber wie gesagt, der Wunsch das dmesg zu löschen halte ich für sinnfrei.
>
> Stephan Schaffner schrieb:
> > Guten Tag :)
> >
> > Ich war beim Anfänger seminar. Dort habe ich noch mitbekjommen, dass
> > jeder Boot mitgeloogt wird. Jetzt müsste ich nochmal wissen welche
> > dateie es war undf in welchem Ordner.
> >
> > Dazu möchte ich wissen, ob man es irgendwie einrichten kann, dass
> > Kubuntu direkt beim runterfahren diese Log datei löscht!
> >
> > MfG
> > Stephan Schaffner
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