Hi,

müsste ich mir aufschreiben, ab welchem Punkt der Init -genau-
fehlschlägt.

Ich habe mich jetzt nochmals mit DSL-N auseinandergesetzt, kanns aber
immer noch nicht genau sagen, woran es liegt. Ich hege so langsam den
Verdacht, das irgendwas mit der mbr.bin nicht passt (Dsl-eigener MBR,
wird ovr der eigentlichen Installation per dd auf den Stick geschoben),
das dieser evtl. nach einem anderen Partitionstyp sucht, als tatsächlich
vorhanden. Glaube ich zwar nicht, Fakt ist aber, das der Boot-Failure
kommt, bevor irgendein Bootloader erscheint.
 
Gruß
Stef


Am Freitag, den 27.04.2007, 22:34 +0200 schrieb Frank Boehm:
> On Fri, 27 Apr 2007, Stefan Rinass wrote:
> 
> > Kein Plan. Hab jetzt das EVO-Image ausprobiert, geht bis zu dem Punkt
> > "failed to insert uhci.o" o.ä., findet zwar Maus&Co, aber den Stick
> > nicht (cannot find /etc/fstab, failed to mount /dev/sda1 usw...).
> 
> Es tut mir leid, dass es immer noch nicht funktioniert, aber auf der anderen
> Seite sind damit schon ein paar wichtige Punkte positiv geklaert.
> 
> * der rechner kann tatsaechlich vom USB booten
>    (was nach all den Problemen die ich damit schon hatte leider nicht immer
>    selbstverstaendlich ist)
> * Die BIOS Einstellungen stimmen.
> * Der USB-Stick wird vom BIOS erkannt 
> + Der Master Boot Record des Sticks wird vom BIOS gelesen und richtig
>    ausgefuehrt
>    - Damit ist die erste wichtige Huerde eines selbst erstellen bootfaehigen
>    Sticks erfolgreich genommen.
> + der MBR reicht die bootreihenfolge weiter an den ersten Sector der ersten
>    Partition auf dem Stick
>    - In diesem Fall bedeutet dass, dass syslinux korrekt funktioniert
>      und richtig im bootsector der DOS Partition geschrieben ist.
>      Damit ist eine zweite wichtige Huerde genommen
> + Der Kernel wird bereits geladen
> + Eine initrd ramdisk fuer den Kernel wird auch geladen
> 
> Erst der letzte Schritt in der Kette einer Bootabfolge schlaegt fehl, die
> Hardware Erkennung damit die Partitionen erfolgreich gemountet werden.
> 
> Eigentlich ging ich davon aus, meinem Kernel bereits alle USB-Module
> beigepackt zu haben. Wenn mein Kernel auf Deiner Hardware laeuft, dann kann
> ich Dir eine angepasste initrd erstellen, bzw. sagen wo/wie Du den letzten
> Schritt selber aendern kannst.
> 
> Wird ueberhaupt kein USB Geraet erkannt?
> 
> Um das auszutesten waere es hilfreich, wenn es bereits auf Deinem Rechner
> eine funktionierende 32-Bit x86 Linux Installation gibt. Die mit meinem
> Kernel startest, und nachschaust welche Module dafuer geladen werden
> muessen. In dem Paket modules_vmlinuz-2.4.34.2-baldar.de.tgz sind die Module
> und der Kernel enthalten.
> 
> Alternativ koennte ich evtl. auch einen von dir erstellen Kernel mit den 
> dazugehoerigen Modulen anpassen, da wuerde ich allerdings erst naechste 
> Woche zu kommen.
> 
> Leichter und schneller koennte ich helfen, wenn mein Kernel bei Dir laeuft
> und ich nur fehlende Module zu ergaenzen brauche.
> 
> cu Frank
> 
> -- 
> PCMCIA = People Cannot Memorize Computer Industry Acronyms.

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