Am Sonntag, den 15.07.2007, 12:10 +0200 schrieb Michael Bischof: > Weitere Frage: welche Bedeutung hat die dafür eingesetzte Hardware, die > offenbar der ausgewählte Provider stellt. Ist die vielgelobte Fritz Fon Card > wirklich so wichtig?
Ohne die entsprechende Hardware, die der Provider stellt, kommst du nicht ins Internet, in dem Fall halt die Fritz Fon Card bzw. Fritzbox (entspricht ja der Logik). Natürlich kann man auch andere DSL-Modems einsetzen, die Fritz-Geräte sind aber schon de-facto-Standard bei dem, was die Provider mitliefern (außer bei der Telekom). Wenn ich mich recht entsinne, sind aber z.B. Arcor-DSL-Modems nicht darauf ausgelegt, bei einem anderen Provider zu laufen (korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege), falsl das ein Gewicht für dich hat. Meine Fritzbox z.B. bietet etliche über den Browser einstellbare Konfigurationsmöglichkeiten wie zu öffnende/schließende Ports, Onlinezähler, Verbindungsqualität der DSL-Leitung, eine ausgiebige WLAN-Konfiguration etcpp. Die Boxen lassen ich in gewisser Hinsicht auch "hintenrum tunen", da diese Geräte auch Linux-basiert sind; d.h. Ausfallerscheinungen, wie man sie von div. Telekommodems der ersten/zweiten Generation her kennt, hatte ich bislang noch nicht, obwohl die Box im Dauerbetrieb ist. "Wichtig" ist relativ, natürlich kannst Du bei den "gängigen" Providern auch eine anderes DSL-Modem deiner Wahl einsetzen, welche Du dann aber separat zukaufen musst und was natürlich finanziell zu buche schlägt und in gewisser Hinsicht auch nicht nötig wäre. Die Box, die Du geliefert bekommst, ist i.d.R. auf deinen Vertrag zugeschnitten. Gruß Stefan
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