Hallo!

Kann jemand die Argumentation hier
http://golem.de/0707/53821.html
nachvollziehen und mir erläutern?

Ich benutze SimplyMEPIS nicht, weswegen es mir ziemlich egal ist, ob das
nun auf Ubuntu, Debian oder sonstwas aufbaut. Mich interessiert
lediglich, womit der Umstieg vom Umstieg begründet wird:

"Nun will Woodford laut DesktopLinux.com jedoch wieder auf Debian
umschwenken. Als Grund führt er an, dass er mit der Art, wie sich Ubuntu
entwickelt habe, unzufrieden sei. SimplyMEPIS nutzte Ubuntu 6.06 LTS als
Basis - die Version, für die Canonical langfristige Unterstützung
anbietet. Nun kritisiert Woodford allerdings, dass Canonical nur
Sicherheitsupdates aber keine neuen Programmversionen bieten würde. Ein
Verhalten, das nicht von den Versprechungen der Firma hinter Ubuntu
abweicht."

Mein Verständnis war immer, daß der Sinn einer Release-Basierten
Distribution ist, eben *keine* neuen Programmversionen in einem
bestehenden (als stabil bezeichneten) Release einzuführen, wenn dazu
keine sicherheitstechnische Notwendigkeit besteht. Ich habe auch nichts
davon mitbekommen, daß Canonical versprochen hätte, das bei Dapper
anders zu handhaben. Ist mir da Entscheidendes entgangen?

Gruß
  mks
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