> Am 01.08.2007 um 15:32 schrieb Mathias Baran:
> > er bekommt einen automatisch, ridvan. aber er gibt sich bei den
> > clients als dns server aus, nimmt die anfragen entgegen und schlägt
> > sie anschliessend bei der t-com nach - die ergebnisse werden an die
> > clients wieder ausgeliefert und zusätzlichim router gecached. das
> > nimmt last von den t-com nameservern, wenn namensauflösungen
> > mehrfach erfolgen. der router fungiert prinzipiell wie ein proxy
> > server für dns.
>
> So ist es ja auch bei meinem LinkSys.
> Wenn er nicht mehr Namen auflösen kann ist meistens die
> Kommunikation mit dem Arcor-DNS gestört: ich boote ihn dann neu.--

Tja, das Neubooten  hat es leider nicht gebracht. Wenn es so ist wei 
Mathias Baran schreibt (dessen Mail ich übrigens nicht erhalten 
konnte):
wie kann man dann eine DNS-Server ,,weitergeben''?

Danke und Gruß,

Michael  Bischof 

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