Am Donnerstag, 9. August 2007 schrieb Michael Bischof:
> >> Ich denke dass damit Deine Interpretation, für die ich hier nochmals
> >> herzlichst bedanke, wohl bestätigt worden ist.
> >
> > Schön, dass es mal funktioniert hat :-)
> >
> >> Denn diesen Treiber dort zu
> >> installieren ist wirklich ,,rocket science'', zumindest für mich.
> >
> > Eigentlich gar nicht. Installiert ist der Treiber mit allergrößter
> > Wahrscheinlichkeit schon. Du musst Xorg nur sagen, welchen Treiber es
> > verwenden soll:
> >
> > /etc/X11/xorg.conf:
>
> Schau: dass Mandriva in diesem Punkt kein Problem war hatte ich erwähnt.
> Dort war in der xorg.conf an dieser Stelle ,,nv'' eingetragen. Aber: unter
> Mandriva ergab ein ,,lsmod | grep nv'' kein Ergebnis. Auch unter /lib oder
> /usr/lib, wo die Module sein müßten, kein ,,nv'' - wohl aber ein
> ,,nv_drv''. Und ein ,,modprobe nv'' unter Slax gab immer eine
> Fehlermeldung, auch nach ,,depmod -a'' im Verzeichnis /usr/lib.

"nv" ist auch kein Kernel-Modul, sondern ein Geräte-Treiber von Xorg.

> Das heißt: irgendein Schritt gegenüber dem, wie man es eigentlich macht,
> fehlte da noch. Und übrigens ist das Netz voll von Beiträgen, wo es um
> genau das Problem geht. Ich habe mir für Zenwalk mal angeschaut, wie man
> dort Nvidia-Treiber einbaut: ,,ziemlich aktig'' wäre geschmeichelt.

Das galt sicherlich für die proprietären Treiber von NVIDIA. Das ist immer in 
kleines bisschen Mehraufwand.

> Dieses ,,nv'' in der xorg.conf unter SLAX eingetragen gab einen schwarzen
> Schirm. D.h. solch ein Modul war nicht geladen, wenn es denn da gewesen
> wäre.

Nein, wenn das Modul nicht installiert gewesen wäre, hättest Du nach kurzer 
Zeit wieder das Linux-Terminal gesehen. Ein schwarzer Bildschirm ist schonmal 
gar nicht so schlecht ;-)

Max


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Max Trense -- [EMAIL PROTECTED] -- www.trense.info
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