Thomas Borger schrieb:
Hallo,

ich versuche seit drei Tagen, immer mal wieder autofs unter OpenSuSE 10.3, sowie SLES10 dazu zu bringen, sich mit einer versteckten Share eines Windows Servers zu verbinden. Leider bisher vergeblich. Das Suchen im Web brachte auch nicht wirklich Nüzliches. :-(

Das manuelle mounten mit "smbclient" oder "smbmount" funktioniert bestens. Nur
autofs will nicht. Unter meinen debianisierten Systemen ist das alles überhaupt kein Problem.

Inzwischen ist mir auch bewußt, dass man bei SuSE die /etc/sysconfig/autofs anpassen muss, um wenigsten verbose logging zu haben.

rcautofs Status zeigt auch an dass es die share eingebunden hat, nur wenn ich mir die Dateien und Verzeichnisse dann anzeigen lassen möchte, ist das entspr. Verzeichnis leer. :-(

Die /etc/auto.master schaut wie folgt aus:

/home/user/auto     /etc/auto.user

( bei Suse muss man die Optionen wie timeout usw. ja in die Datei in sysconfig schreiben, siehe oben)

Die Datei /etc/auto.user:

test     --fstype=smbfs,ro,credentials=/home/user/smb.auth   
://windows-server/c\$

Da ich in Deinen gelisteten Dateiinhalten keinen Fehler sehen konnte und davon ausgehe, daß die smb.auth wie in den funktionierenden Debian-Installationen aufgebaut wurde, bleibt mir eigentlich nur ein Hinweis auf "fstype=cifs". Probier's mal.
Wie gesagt, autofs läuft nur die share wird nicht richtig eingebunden, bzw. bleibt leer.

Ich habe bisher noch kein SuSE-System zur Mitarbeit überreden können. :-(
Vielleicht hat von euch jemand eine funktionierende Konfig, bei der ich mal schauen kann, wo ich den Fehler gemacht habe?!

vielen Dank
Thomas

Gern geschehen, ich hoffe nur es hilft.

P.S.: Ohne, daß es zur Lösung Deines Problems beiträgt: schau Dir mal die Option --ghost für die auto.master an...

Gruß
Silvério
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