Peter Barthel schrieb: > Christian Schneider schrieb:
>> Also vserver hat mit dem domU's nix zu tun. Vserver >> (http://linux-vserver.org/) ist genauso wie Xen (http://www.xen.org/) >> eine Software/Technologie/was auch immer zur Virtualisierung. >> Es gibt übrigens auch Kernelimages mit dem Namen >> linux-image-2.6.18-6-vserver-amd64 ... >> >> Ich hoffe geholfen zu haben... >> > Ich glaube, nun bin ich noch verwirrter :-) > Warum nennt sich das Ding dann xen-vserver > (wenn es doch 2 verschiedene Sachen sind)? Es gibt eine Kernelconfig-Option "IP_VS": | IP Virtual Server support will let you build a high-performance | virtual server based on cluster of two or more real servers.This | option must be enabled for at least one of the clustered computers | that will take care of intercepting incoming connections to a | single IP address and scheduling them to real servers. [...] Wage Vermutung: Das "xen-vserver" im Namen des Debian-Kernelpakets bezieht sich nicht auf den von Christian erwähnten Linux-Vserver sondern darauf, daß der Kernel mit aktiviertem "IP_VS" gebaut wurde und somit für das IP-basierte Zusammenfassen von mehreren Servern zu einem viruellen geeignet ist. Falls diese Vermutung zutrifft, brauchst Du das "xen-verserver"-Paket also nur, wenn Du einen solchen virtuellen Server bauen wolltest. Dann würdest Du aber vermutlich auch wissen, daß Du das "xen-vserver"-Paket brauchst. Schlußfolgerung: Nimm das Paket ohne "vserver". Wie gesagt: Ich vermute nur. Schau Dich mal um (packages.debian.org bspw.), ob Du Informationen findest, was die einzelnen Varianten des Kernels nun tatsächlich ausmacht. Gruß mks
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