Markus Wolf schrieb:
2008/8/21 Michael Bischof <[EMAIL PROTECTED]>:
dd if=/dev/sda1 of=/mnt/kallari/data/backup.dd bs=512 count=1
- wie Du den nennst ist Deine Sache. Heißt er ,,backup.sda1.mbr" würde ich ihn
Nur noch mal als Frage, da Nathanael alles hinbekommen hat.
bs=512 übernimmt doch die alte Partitionierung wieder. Falls Windows
nichts daran geändert hat, ist das ok. Ansonsten wäre nicht ein bs=446
(nur der Bootcode im MBR) besser? Oder kommt GRUB dann durcheinander?
Zunächst mal (wie schon angemerkt): Wenn man tatsächlich den "MBR" von
sdb1 sichert, braucht man sich um die Partitionstabelle keine Gedanken
zu machen, weil die darin nicht existiert.
Wenn man wirklich den MBR sichert (also bspw. von /dev/sdb) spricht IMO
nichts dagegen, ihn komplett zu sichern. Wenn man die Sicherung
tatsächlich mal zurückschreibt, kann man sich immer noch überlegen, ob
man auch die Partitionstabelle überschreiben will oder nur die 440 für
den Bootcode (446 inkl. Windows Disk Signatur und zwei 0en) reservierten
Bytes.
Andererseits sehe ich nur zwei in diesem Zusammenhang relevante
Möglichkeiten:
1. Die Partitionierung hat sich nicht geändert, seit der MBR gesichert
wurde. Dann sollte es auch nicht schaden, die Partitionstabelle mit den
Werten zu überschreiben, die eh schon drinstehen.
2. Die Partitionierung hat sich geändert. Dann würde ich noch nicht mal
den Bootcode zurückschreiben wollen. Denn IIRC (nicht verifiziert) lädt
der Bootcode von GRUB die für den Dateisystemzugriff notwendigen Stage
1.5 Files über Blocknummern. Und die dürften nach einer
Neupartitionierung mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr stimmen.
Gruß
mks
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